Zum Inhalt springen Zur Navigation sprningen

News

Unsere neue IoT-Lösung: Der Acoustic Analyzer

Eine der neuesten IoT-Entwicklungen von DELTEC electronics GmbH in Zusammenarbeit mit dem Smart Systems Hub ist der Acoustic Analyzer. Hierbei handelt es sich um einen Sensor, der sicherstellen soll, dass bei GlobalFoundries Störungen auf dem Transportweg der Wafer erheblich reduziert werden.

Nachdem GlobalFoundries diesen Bedarf bei Smart Systems Hub angemeldet hat, wurde ein erstes Versuchsmodell in Zusammenarbeit mit T-Systems entworfen. Im nächsten Schritt hat DELTEC electronics aus diesem Modell einen marktfähigen Prototypen entwickelt.

Der Analyse-Prozess stellt sich wie folgt dar: Herankommende Transportwagen werden mittels Ultraschallsensor erkannt. Ab diesem Moment fängt der Acoustic Analyzer an, die Laufgeräusche aufzunehmen. Diese werden per WLAN vom Analyzer zu einer Auswertungsbasis weitergeleitet. Hier werden mittels eines Algorithmus die Geräusche ausgewertet und übersichtlich dargestellt. Untypische bzw. nicht passende Geräusche, die auf einen Verschleiß oder Fehlfunktionen der Transportwagen hindeuten, werden somit herausgefiltert. Sobald eine Anomalie festgestellt wird, alarmiert das System die Mitarbeiter und diese können schnellstmöglich den betreffenden Transportwagen begutachten und ggf. instand setzen. Somit wird zu einer unterbrechungsfreien Fertigung beigetragen.

Auch Sie haben ähnliche Herausforderungen?

Wir helfen Ihnen gerne weiter!

 

Ihr Ansprechpartner: Heiko Thierschmann

Leitung Marketing & Vertrieb

Telefon: 0351 / 430 39 – 54

E-Mail: heiko.thierschmann@deltec.de

Teilen:

Unsere Feier zum Jubiläum - 30 Jahre DELTEC electronics GmbH

Am 16.09.2022 war es soweit: Die DELTEC electronics GmbH feierte ihr 30-jähriges Firmenjubliäum.

Wir haben gelacht, getanzt, inspirierende Gespräche geführt, unsere Firma präsentiert und tolle Musik genossen. Es war ein rundum gelungenes Event, welches uns lange in Erinnerung bleiben wird. Vielen Dank an all unsere Gäste und Mitarbeiter, dass ihr diesen Tag mit uns zu einem ganz besonderen gemacht habt!

 

Und hier geht’s zum Video. Viel Spaß beim Anschauen!

 

Teilen:

DELTEC ist aktives Mitglied im BVMW Arbeitskreis Produktion

Die Herausforderungen an die mittelständische lokale Fertigungsindustrie werden immer größer. Umso wichtiger ist ein offener Austausch zwischen den produzierenden Unternehmen aus der Wirtschaftsregion Dresden zu den Themen wie Lean Production, Change-Management, Logistik, Predictive Maintenance sowie Qualitätsmanagement.

Aus diesem Grund haben wir zusammen mit dem BVMW den „Arbeitskreis Produktion” ins Leben gerufen.

Ein Blick hinter die Kulissen durch gegenseitige Firmenbesuche ist hierbei ein wichtiger Bestandteil. Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Produktion, Logistik und QM bekommen wertvolle Einblicke, Tipps und Anregungen. Der Erfahrungsaustausch und die Expertise der Teilnehmer bieten für jedes Unternehmen einen großen Mehrwert.  

Das Gründungstreffen fand in unserem Haus mit 10 verschiedenen Unternehmen statt. Die Resonanz war beeindruckt einheitlich und positiv. Trotz unterschiedlicher Branchen sind die Herausforderungen überall gleich.

Im Rahmen des zweiten Treffens sind wir bei der Jungheinrich AG in Klipphausen zu Besuch gewesen. U.a. wurde uns hier das Jungheinrich Produktionssystem (JPS) und dessen Grundlagen und Methoden präsentiert.

Wir freuen uns bereits auf das dritte Treffen am 22.09.22 bei Ontex in Großpostwitz.

Interessierte Unternehmen wenden sich bitte an Jeannot Boden vom BMVW.

Teilen:

Steuereinheit für eine geräteintegrierte Brandschutzlösung

Alle zwei bis drei Minuten meldet jemand in Deutschland einen Brand. Gerade Klein- und mittelständischen Unternehmen behandeln Brandschutz jedoch meist nur sehr oberflächlich. Das heißt, es werden ausschließlich Maßnahmen entsprechend des vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Minimums umgesetzt, wie Brandschutzwände oder Brandmelder. Diese können alarmieren und damit Schäden minimieren, den Brand aber nicht aktiv bekämpfen.

Daher gelten Sprinkleranlagen für Unternehmen bisher als effektivstes Mittel. Sie werden direkt ausgelöst und beginnen mit den Löscharbeiten, noch bevor sich der Brand ausbreiten kann. Gleichzeitig werden durch die großen Wassermengen Arbeitsplätze, Waren und elektronische Geräte meist komplett mit zerstört.

Steuereinheit BrandschutzmodulUnser Kunde, ein Sonderlösungs-Spezialist für Maschinenbau, setzt mit seiner maßgeschneiderten, branchenübergreifenden Lösung direkt an dieser Stelle an. Das Unternehmen entwickelte eine automatische Mini-Feuerlösch-Einheit (AMFE), die direkt in oder an elektrischen Geräten installiert wird und automatisiert, also ohne menschlichen Eingriff, löscht. Entstehende Feuer werden so direkt da erkannt und bekämpft, wo sie zumeist entstehen, im Inneren eines Gerätes.

Um noch effektiver Brände zu löschen, kam unser Kunden mit der Idee auf uns zu, mehrere automatische Mini-Feuerlösch-Einheiten miteinander zu verbinden. Die einzelnen Einheiten sollten simultan auslösen und das Modul von DELTEC so konzipiert werden, dass zusätzliche Komponenten wie Rauchmelder o. ä. problemlos hinzugefügt werden können.

Die Aufgabe ist erfüllt! Wir haben uns sehr gefreut die Steuereinheit für diese vernetzte geräteintegrierte Brandschutzlösung entwickeln und in unserem Haus produzieren zu können.

Im Detail wurde Folgendes durch DELTEC umgesetzt:

  • Beratung
  • Schaltplanentwurf / Layouterstellung
  • Gehäuseintegration
  • Bau von Prototypen
  • Redesign und Funktionserweiterung
  • Musterbau
  • Serienproduktion

Für unseren Kunden bedeutet das:

  • Fokussierung auf sein Kerngeschäft
  • Reduzierung von Komplexität
  • schnellerer Markteintritt seiner Produkte

Wir nennen das, den DELTEC-Effekt.

Partner für Industrie-Elektronik gesucht?

Sie sind auf der Suche nach einem Partner für die Industrial Engineering und Produktion elektronischer Komponente und Geräte? Sprechen Sie uns an. Gemeinsam mit Ihnen finden wir die optimale Lösung für Ihre Produkte und Lösungen.

Ihr Heiko Thierschmann

Leitung Marketing & Vertrieb
Telefon: 0351 / 430 39 – 54 | E-Mail: heiko.thierschmann@deltec.de

Teilen:

Der „Bullwhip" oder „Peitschen"-Effekt im Supply-Chain-Management - und was dagegen getan werden kann

Der „Bullwhip” oder „Peitschen”-Effekt beschreibt eines der zentralsten und vermutlich populärsten Probleme des Supply-Chain-Managements. Eine tatsächliche Nachfrage wird entlang der Lieferkette nicht linear weitergegeben, sondern unterliegt vom Endverbraucher bis hin zum Hersteller zu­nehmenden Schwankungen. Die Herausforderung steigt mit der Anzahl an Engpässen. Dieses unerwünschte Phänomen macht aktuell vor kaum einer Branche halt und zerrüttet Lieferketten von der Papier­über die Kunststoff- bis hin zu Metallindustrie. Und auch die Elektronikindustrie wird im Rahmen der Beschaffung von Elektronikbauteilen von einer noch nie dagewesenen Ver­knappung geplagt.

Folgender Beitrag des Netzwerk EMS erklärt dieses Phänomen im Detail und geht dabei auf Ausgangssituation, Hintergründe und aktuelle Entwicklungen ein:

>>> Beitrag als PDF öffnen

(Quelle: EMS-Netzwerk, PDF, 6 Seiten)

 

Über das Netzwerk-EMS

Mit dem Ziel die technische Stärke von Großunternehmen mit der Flexibilität des Mittelstandes zu kombinieren haben wir von DELTEC electronics uns im September gemeinsam mit 8 Partnern der EMS-Branche zum “Netzwerk EMS” zusammengeschlossen. Mit aktuell neun Mitgliedsfirmen bündelt das Netzwerk die technologischen, kapazitiven und wirtschaftlichen Vorteile und stellt diese jedem Mitglied zur Verfügung. Alle Mitglieder des Netzwerks sind rechtlich selbständige und unabhängige Unternehmen. Gemeinsam bringen wir 128 Mio. Euro Umsatz p. a., 75 Mio. Euro Einkaufsvolumen, 885 Mitarbeitende und 805 Kunden auf die Waage. Doch mehr noch verbindet uns die gemeinsame Mission, die Zufriedenheit unserer Kunden auf ein nächstes Level zu heben.

Teilen:

Kosteneinsparungen und Umweltschutz durch den Einsatz von Pendelverpackungen

teilbestückte PendelverpackungAls Kümmerer unserer Kunden haben wir bei DELTEC den Anspruch nicht nur die Entwicklung und Herstellung elektronischer Geräte und Komponenten im Blick zu behalten, sondern den gesamten Prozess der Zusammenarbeit mit unseren Kunden.

Mit dieser Einstellung sind wir proaktiv auf einen unserer langjährigen Kunden aus dem Bereich Prozesstechnik für die Kunststoffindustrie zugegangen, um mit ihm über die Idee einer Pendel- und Umlaufverpackung ins Gespräch zu kommen. Ziel war es dabei Arbeitszeiten zu optimieren und Verpackungsmaterial zu reduzieren.

Im Gegensatz zu den gängigen Einmalverpackungen handelt es sich bei Pendelverpackungen um Mehrwegverpackungen.Diese pendeln zwischen Hersteller und Kunden immer wieder hin- und zurück. Außerdem sind sie mittels produktspezifischen Inlays so konzipiert, dass Waren gleicher Art übersichtlich, effizient und geschützt verpackt sowie transportiert werden können.

Bestücken der PendelverpackungAusgangspunkt für die von uns entwickelte Pendelverpackung ist die wöchentliche Produktion einer wichtigen Baugruppen unseres Kunden.
Der Versand der bisher einzeln verpackten Baugruppen erfolgte in wöchentlichen Losen von je 1 Palette, welche zeitaufwendig ver- und entpackt werden mussten. Gleichzeitig bedeutet das ca. 1 m³ Verpackungsabfälle je Lieferung und damit 50 m³ Kartonage und ESD Blisterfolie im Jahr, welche nicht wiederverwendet werden konnten.

 

Mit Hilfe eines Konzeptes stellten wir dem Kunden unsere Idee der Pendelverpackung und ihrer Vorteile vor:

  • offene PendelverpackungZeitersparnis durch Integration des Verpackens als letzten Fertigungsschritt
  • Vereinfachen des Handlings beim Kunden durch Auspacken direkt beim Prozessschritt der Weiterverarbeitung
  • Kosteneinsparung durch Mehrfachverwendung und Langlebigkeit der Verpackung
  • nachhaltige Verpackung
  • einfaches Handling und rationelle Lagerung

Nach direktem positiven Kundenfeedback ging es für uns direkt in die Umsetzung von Musterbau und ersten Testtransporten. Anschließend wurde das Inlay in zwei Stufen optimiert, bis die Pendelverpackung schließlich im Februar 2022 in den Regelbetrieb übernommen werden könnte.

Im Ergebnis konnten wir mit diesem Projekt:

  • geschlossene Pendelverpackungden zeitlichen Aufwand für Handling in Lager und Logistik weitestgehend eliminieren
  • Ressourcen und Kosten durch die Prozessoptimierung reduzieren
  • zusätzliche Beschaffungskosten für die neue Verpackung bereits im zweiten Durchlauf amortisieren

Für unsere Kunden bedeutet das:

  • Fokussierung auf ihr Kerngeschäft
  • Reduzierung von Komplexität
  • Kosteneinsparungen
  • schnellerer Markteintritt ihrer Produkte.

Wir nennen das, den DELTEC-Effekt.

Marcel Birke

 

 

 

 

 

 

Marcel Birke
Manager Production & Process Engineering

Telefon: 0351 / 430 39 – 43 | E-Mail: marcel.birke@deltec.de

Teilen:

30 Jahre DELTEC electronics GmbH

30 Jahre DELTEC electronicsDas Jahr 2022 ist für DELTEC electronics ein ganz besonderes Jahr – wir begehen unser 30. Firmenjubiläum.
Wir freuen uns und sind stolz auf 3 Jahrzehnte Gerätebau, Leiterplattenbestückung, Kabelkonfektion und Datennetzwerktechnik made in Dresden.

Für uns Grund genug in den nächsten Wochen die wichtigsten Meilensteine noch einmal Revue passieren zu lassen und aktuelle Einblicke in unsere Arbeit zu geben: „30 Jahre – 30 Einblicke“

Teilen:

Materialengpässe in der Elektronikbranche: Planungssicherheit durch frühzeitige Bestellungen

Bereits im Herbst 2021 berichteten wir von den Auswirkungen aktueller Lieferengpässe. Noch im Februar hatten wir damit gerechnet, dass sich diese Situation bis zum Jahresende 2022 entspannt. Doch kurzfristiges Ende der Bauteilknappheit ist nicht in Sicht. Das Gegenteil ist leider der Fall, die Lage am Markt spitzt sich weiter zu.

Wir von DELTEC sind tief bewegt von den Geschehnissen in der Ukraine und äußerst besorgt über die damit verbundenen furchtbaren humanitären Auswirkungen. Gleichzeitig ist es uns wichtig, transparent zu machen, welche wirtschaftlichen Folgen dies für unsere Branche hat. Durch diese dramatischen Entwicklungen hat sich auch die Situation für die Beschaffung von Bauteilen erneut deutlich verschärft. In den kommenden Wochen und Monaten müssen wir daher insbesondere mit folgenden Herausforderungen rechnen:

  • erneute Stagnation und Ausfälle in der Chip- und Halbleiterproduktion
  • zunehmende Ausfälle in der Transport- und Logistik-Kette
  • steigende Material- und Produktionskosten, insbesondere durch eine deutliche Erhöhung der Energiepreise

 

Wie geht DELTEC damit um?

Im Mittelpunkt steht für uns stets die proaktive und partnerschaftliche Kommunikation mit unseren Kunden und Lieferanten.
Daneben versuchen wir durch

  • permanente Suche nach alternativen Bauteilen
  • Prozesserweiterung im Bereich Sonderbeschaffung und
  • Änderung bestehender Leiterplattendesigns, um auf lieferbare Komponenten zurückzugreifen
  • Kompensierung steigender Gemein- und Personalkosten durch Lean Management und Automatisierung

den aktuellen Herausforderungen täglich entgegenzuwirken.

 

Was können Sie tun?

Um die Lieferung Ihrer Produkte zum gewünschten Termin zu ermöglichen, empfehlen wir Ihnen, schon jetzt Ihre Bedarfe bis für das Jahr 2023 zu planen und zu bestellen. Nur mit Ihrer frühzeitigen Bestellung und der damit einhergehender Materialfreigabe, ermöglichen Sie uns direkt in die Beschaffung zu gehen. Die benötigten Bauteile stehen so rechtzeitig zum Produktionsbeginn zur Verfügung und Sie erhalten Ihre Produkte zum geplanten Zeitpunkt.

 

Die Lösung steckt in der partnerschaftlichen Zusammenarbeit

Foto von Heiko Thierschmann

Sprechen Sie uns frühzeitig zu Ihren geplanten Bedarfen an. Gemeinsam mit Ihnen finden wir eine Lösung, Ihre Projekte trotz Materialknappheit umsetzen zu können.

 

Ihr Heiko Thierschmann

Leitung Marketing & Vertrieb
Telefon: 0351 / 430 39 – 54 | E-Mail: heiko.thierschmann@deltec.de

Teilen:

Von der Theorie zum mobilen Prüfplatz für Leiterplatten

Max, du bist Student der Mechatronik im 9. Semester an der TU Dresden. Seit September letzten Jahres absolvierst du bei uns dein 6-monatiges Grund- und Fachpraktikum. Wieso hast du dich gerade für DELTEC entschieden?

DELTEC habe ich über den Internetauftritt bei Silicon Saxony gefunden. Durch die zeitgemäße Website und die Mission von DELTEC „Wir sind leidenschaftliche Problemlöser“ wurde mein Interesse direkt geweckt. In einem ersten Gespräch deckten sich schließlich meine eigenen Erwartungen an den zukünftigen Praktikumsbetrieb mit den Vorstellungen und dem Profil von DELTEC. Die Anforderungen der Universität in Bezug auf die Praktikumstätigkeit waren dann nur noch reine Formsache.

Mit der Entwicklung und Umsetzung eines effizienten Prüfplatzes für Leiterplatten wurde dir von Beginn an ein konkretes Kundenprojekt übertragen. Kannst du uns dazu ein paar Details erzählen. Was war die Grundidee, wie bist du vorgegangen und wer begleitet dich während deiner Zeit bei uns?

Ausgangspunkt war ein bestehender Kunden-Auftrag zur Entwicklung und Fertigung einer Leiterplatte für die Steuerung von Elektromotoren bzw. Kettenzügen. Innerhalb des Praktikums wurde mir die Aufgabe gestellt eine Methode und Arbeitsumgebung zu entwickeln, die es ermöglicht, die Funktionsfähigkeit dieser Leiterplatten effizient und nachhaltig zu testen. Diese Herausforderung habe ich sehr gern angenommen.

Zunächst habe ich eine Recherche zu möglichen Prüfverfahren durchgeführt. Basierend auf den Ergebnissen habe ich anschließend einen Prüfadapter extern nach eigenen Vorgaben fertigen lassen. Dieser kontaktiert die Leiterplatte mithilfe von Federkontaktstiften an vorab definierten Testpunkten. Diese Testpunkte werden Schritt für Schritt unter Spannung gesetzt und/oder mittels eines Multimeters ausgewertet. Um dabei möglichst viele Testpunkte auswerten zu können, wurden Relaiskarten verwendet. Diese sind häufig zu einer Matrix angeordnet, um mehrere Signaleingänge mit Signalausgängen zu verknüpfen.

Neben dem Prüfadapter besteht der Arbeitsplatz aus Messinstrumenten, einem PC-System mit Prüfsoftware und einem Steuerschrank, welcher die Verdrahtung der einzelnen Komponenten realisiert.

Meine Hauptansprechpartner bei DELTEC sind Marcel Birke (Manager Production & Process Engineering) und Peter Blos (Senior Elektronikentwicklung), die mich beide mit ihrer Expertise und Erfahrung unterstützen. Gemeinsam diskutieren wir im Team auftretende Probleme, finden Lösungen und entwickeln so das Projekt kontinuierlich weiter.

Apropos weiterentwickelt. Grundlegende Aufgabe war es, einen Prüfplatz für ein spezielles Kundenprodukt zu schaffen? Wie hat sich das Projekt weiterentwickelt?

Neben den einzelnen Bauteilen waren mir bei der Konstruktion des Prüfplatzes ebenso Aspekte wie Stabilität, Ergonomie, Größe, Wendigkeit und Flexibilität wichtig. Da die finanziellen Aufwände gerade für die Prüfhardware sehr hoch waren, entstand im Team der Wunsch, den Mehrwert des Arbeitsplatzes deutlich zu steigern. Aus dem ersten Ansatz, einen rein stationären Prüfplatz zu etablieren, entwickelten wir so die Idee eines mobilen Arbeitsplatzes. Angelehnt an das Lean Prinzip können wir damit bei Bedarf diesen speziellen Prüfplatz bequem und einfach in die Fertigung integrieren.

Aktuell wird dieser Prüfplatz ausschließlich für ein spezielles Kunden-Projekt genutzt. Doch auch hier haben wir schon neue Pläne. Zukünftig soll der Platz nicht nur mobil sein, sondern auch unabhängig vom Kunden für die Prüfung unterschiedlicher Leiterplatten in die Fertigung integriert werden.

Du hast zu Beginn von deinen Erwartungen an deinen Praktikumsbetrieb gesprochen. Aktuell bist du jetzt seit 5 Monaten hier. Sind diese bisher erfüllt worden?

Auf jeden Fall. Das Praktikum bei DELTEC stellt sich für mich als voller Erfolg heraus. Gerade das Prüfplatz-Projekt ist so vielfältig, was mich herausfordert und gleichzeitig motiviert. Zum einen stellt es mechanische Anforderungen wie die Standfestigkeit und die Ergonomie des Arbeitsplatzes, zum anderen muss ich ebenso elektro- und informationstechnische Herausforderungen lösen, z.B. die Erarbeitung von Schaltplänen und Programmierung der Steuerungen. Hier decken sich meine persönlichen Interessen mit den Herausforderungen des Projektes. Das ist für mich perfekt.

Vielen Dank für das Gespräch, lieber Max. Dir auf jeden Fall schon jetzt ein großes Dankeschön, für deine Motivation, Ideen und Expertise. Wir sind sehr froh, dass du dein Praktikum bei uns absolvierst.

 

Ebenfalls auf der Suche nach einem herausforderndem Praktikumsprojekt?

Ihr studiert Elektrotechnik, Mechatronik, Informatik oder Wirtschaftsingenieurwesen und seit auf der Suche nach einem geeigneten Praktiumsbetrieb?
Dann meldet euch einfach bei uns! Weitere Informationen dazu findet ihr auf unserer Karriereseite.

Teilen:

Schnelle Hilfe und Präzisionsarbeit bei Spleiß-Projekt

SpleißarbeitenMit der Bitte um eine schnelle pragmatische Lösung wurden wir mit dringenden Spleißarbeiten bei dem Robotik-Softwareunternehmen Wandelbots beauftragt. Schon zwei Werktage nach Auftragsbestätigung haben wir das Projekt erfolgreich umgesetzt.Die hauchdünnen Einzelfasern der Kabelenden wurden dabei mit einem speziellen Lichtbogenspleißgerät verschweißt. Wie immer, war dabei höchste Präzision und Sauberkeit notwendig, damit die Dämpfung für die zukünftig durchlaufenden Lichtsignale so gering wie möglich ist.

Vielen Dank an dieser Stelle für die unkomplizierte Zusammenarbeit mit der hausinternen IT von Wandelbots.

Sie haben ebenfalls Bedarf an Spleißarbeiten in Ihrem Haus oder brauchen Unterstützung bei Fehlersuche und Fehlerbeseitigung in bestehenden Glasfaserstrecken? Dann sprechen Sie uns an.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie im Bereich Datennetzwerktechnik.

Teilen: